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Jan Börner

Jan Börner ist in Solothurn geboren und in Hubersdorf SO aufgewachsen.
Seine sängerische Ausbildung begann bereits mit neun Jahren, als er 1993 Mitglied der Singknaben der St. Ursenkathedrale Solothurn wurde. Mit elf Jahren genoss er seinen ersten grossen Soloauftritt als Knabensopran.

Als Schüler von Richard Levitt begann Jan Börner 2004 sein Gesangsstudium bei Prof. Ulrich Messthaler an der Schola Cantorum Basiliensis, welches er Anfang 2010 abschloss. Daneben erhielt er auch Unterricht bei Andreas Scholl und Margreet Honig.

Jan Börner konzertiert als Solist mit Musik der Renaissance und des Barocks und ist Mitglied verschiedener Vokalensembles. Dazu gehören das Ensemble Musicalina, das cantus firmus Vokalensemble und die «Schola Seconda Pratica» der J.S.Bach-Stiftung St.Gallen, wo er regelmässig als Solist auftritt. Seit Anfang 2007 ist er als Stimmbildner bei den Solothurner Singknaben tätig.

Jan Börner ist Studienpreisträger des Migros-Kulturprozent und erhielt 2008 einen Förderpreis der Regiobank Solothurn sowie 2009 einen Kulturförderpreis des Anzeigerverbandes und der Vogt-Schild Medien AG Solothurn.

www.janboerner.ch





Nicole M. Wehrli

Nicole M. Wehrli studierte Gesang in der Berufsklasse von Antoinette Faes am Konservatorium für Musik in Fribourg und erhielt szenischen Unterricht bei Gisèle Sallin. An der Musikhochschule Basel erwarb sie ihr Diplom als Lehrkraft für Musikalische Grundkurse. Zur Zeit arbeitet sie mit Barbara Neurohr in Basel.

Sie unterrichtet an der Regionalen Musikschule Liestal und an der Privaten Musikschule Liestal Musikalische Grundkurse und Gesang. Seit 2007 leitet sie an der rml auch das neue Fach Singschule und auch den Kinderchor. Ausserdem erteilt sie Simmbildung bei den Solothurner Singknaben.

Sie besuchte Meisterkurse von Brigitte Balleys, Elisabeth Glauser, Kathrin Graf, Philippe Huttenlocher, CH, Joyce McLean, Daniel Ferro, USA und Peter Schreier, D. Auf der Bühne sang N. Wehrli die Rollen der Hippolyta in Benjamin Brittens “A Midsummer Night’s Dream” und der Ciesca in Puccinis “Gianni Schicchi” (Opéra de Fribourg), Mme Madou in “Mesdames de la Halle” von J. Offenbach und die Anna in „Die sieben Todsünden“ von Kurt Weill (Théâtre des Osses, FR). Ihr geistliches Repertoire geht von Bach, Haydn Stabat Mater bis zu Rossini.

Sie gestaltet regelmässig Kammerkonzerte und Recitals mit Klavier und Harfe, wobei der Schwerpunkt auf dem romantischen Repertoire in deutscher , französischer, und russischer Sprache liegt. Eine grosse Liebe ist das Musizieren mit Orchester. 2007 sang sie den poemetto lirico „Il Tramonto “ von O. Repighi mit dem Leimentaler Kammerorchester, in dem auch eine Komposition von Hans-Martin Linde zur Uraufführung gelangte. Ihre Beschäftigung mit Schweizer Volkliedern und Musik aus aller Herren Länder. hat sie auch nach Tadjikistan geführt, wo ihr eigenes traditionelles Volksliedgut auf die dortige Folklore trifft.

Zukünftige Projekte sind unter anderen eine CD-Produktion mit Kinderliedern aus aller Welt.




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